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PFLICHTAUFGABE SOUVERÄN ERLEDIGT

Waltringhausen. Der Handball-Regionalligist HSG Schaumburg hat in der heimischen Radbach-Arena den Tabellenletzten HSG Rhumetal 32:16 (17:5) geschlagen. Es war der zweite Saisonsieg, nie fiel er so leicht wie diesmal. Die Gäste kamen mit null Punkten, nach wenigen Minuten war zu sehen warum. In der Regionalliga heillos überfordert hatten sie zu keiner Zeit eine Chance. Coach Timm Dietrich sah eine souveräne Leistung seiner Mannschaft - mit einer Ausnahme.


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„Wir haben gut gedeckt aber auch schlecht geworfen, lagen bei einer Quote von 60 Prozent, da wäre deutlich mehr drin gewesen. Vor allem bei den Wurfsituationen, die wir erspielen. Es waren vier, fünf Gegenstöße die wir nicht treffen, dann noch mal zwei, drei Durchbrüche, die wir nicht treffen. Nichtsdestotrotz ist das souverän heruntergespielt, auch in der Breite im Kader. Du musst es erst mal runterspielen und dich nicht vom Gegner anstecken lassen, das haben wir gut gemacht“, erklärte Dietrich.


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Die HSG legte konzentriert los, stellte eine aufmerksame und bewegliche Abwehr, gegen die Rhumetal kein Durchkommen fand. Schon beim 4:0 (5.) nahmen die Gäste eine Auszeit, ohne Wirkung, die HSG zog auf 6:0 (8.). Der Abstand von sechs Toren blieb bis zum 11:5 (20.), dann bauten die Gastgeber den Abstand zu teils hilflos erscheinenden Gästen auf 15:5 (24.) aus. Bei den Gastgebern schlich sich die eine oder andere Nachlässigkeit ein, im Falle eines Falles war da noch Torhüter Kjell Motzkus. Er parierte acht freie Würfe, nahm im gesamten Spiel drei Siebenmeter weg. Zur Pause wuchs die Führung auf 17:5.


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Damit sei Rhumetal noch gut bedient gewesen, so Dietrich. Zu Beginn der 2. Halbzeit war die HSG nicht sofort wieder voll dabei, Rhumetal gelangen drei Tore in Folge. Dann zogen die Gastgeber an, setzten sich auf 23:10 (40.) ab. Dietrich wechselte durch, gab seinem gesamten Kader Einsatzzeiten. Jetzt tauchten unkonzentrierte Phasen bei den Gastgebern auf, einige Chancen wurden nicht entschlossen und konzentriert genug in Tore umgesetzt. Entschieden war die Partie schon zur Pause, Rhumetal muss angerechnet werden, dass sie sich nicht aufgaben, die Möglichkeiten für diese Liga aber so nicht ausreichen.


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HSG Schaumburg: Krenke, Ewald 1, Bruns 3, Knüttel 2, Kaaterud 7, Schulze Schwering 2, Schieb 1, Klamm 1, Ahrens 3, Apitz 1, Hoffmann, Graafmann 7/3, Wehrmann 1, Flöricke 2, Müller 1, Motzkus.

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